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    Iranisches Atomprogramm


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    On 16.06.2020
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    Iranisches Atomprogramm

    Iranisches Atomprogramm Das iranische Atomprogramm umfasst die Bemühungen, die Energieversorgung des Landes um die Nutzung der Kernenergie zu. Hinter gezielten Angriffen auf Irans Atomprogramm steckt womöglich der Erzfeind Israel. Teheran muss nun agieren. Eine geplante Partnerschaft zwischen Iran und China soll beide Länder ein Vierteljahrhundert lang strategisch verbinden. Was die Zusammenarbeit genau.

    Iranisches Atomprogramm - Donnerndes Echo aus Israel

    Iranisches Atomprogramm Das iranische Atomprogramm umfasst die Bemühungen, die Energieversorgung des Landes um die Nutzung der Kernenergie zu. Hinter gezielten Angriffen auf Irans Atomprogramm steckt womöglich der Erzfeind Israel. Teheran muss nun agieren. Eine geplante Partnerschaft zwischen Iran und China soll beide Länder ein Vierteljahrhundert lang strategisch verbinden. Was die Zusammenarbeit genau.

    Iranisches Atomprogramm Einleitung Video

    Baut der Iran jetzt die Atombombe? - Harald Lesch

    Jud Law politische Islam in der Pro7max Im Januar [59] und erneut Halloween Hentai November gewährte Iran der IAEO Zugang zum Militärgelände Filmy Fkk mit Möglichkeit zur Besichtigung aller von der IAEO in den Vorverhandlungen ausgewählten Gebäude. Ende November verabschiedeten Hardliner und Regierungskritiker im iranischen Parlament ein Atomgesetz, nach dem die AEOI pro Jahr Kilogramm auf 20 Prozent angereichertes Uran herstellen und lagern soll. Iran bestreitet Streben nach Atomwaffen vehement, das Atomprogramm diene der A Billion Lives seiner Energieversorgung, besonders vor dem Hintergrund der Verdopplung der iranischen Bevölkerung in den vergangenen 20 Jahren und der weltweiten Sorge um eine Erschöpfung der Ölvorräte. Iranisches Atomprogramm: Gemeinsames Statement der Außenminister Frankreichs, Deutschlands, des Vereinigten Königsreichs und der Hohen Vertreterin der EU - Pressemitteilung. Iranisches Atomprogramm: Verhandeln, verhandeln, verhandeln 13 Jahre hat es gedauert, bis im Atomstreit mit dem Iran eine Einigung erzielt werden konnte. Eine Chronologie des internationalen. Iranisches Atomprogramm - Themenseiten - sti-guns.com Sonntag, Januar Uhr Frankfurt | Uhr London | Uhr New York | Uhr Tokio. Ressorts. Das iranische Atomprogramm umfasst nach offizieller Verlautbarung die Bemühungen, die Energieversorgung des Landes um die Nutzung der Kernenergie zu ergänzen. Diese Bemühungen wurden bereits im Jahre aufgenommen. Der Iran stand jedoch im Verdacht, auch die Entwicklung von Atomwaffen zu betreiben. Das iranische Atomprogramm umfasst nach offizieller Verlautbarung die Bemühungen, die Energieversorgung des Landes um die Nutzung der Kernenergie zu ergänzen. Diese Bemühungen wurden bereits im Jahre aufgenommen. Durch die Islamische. Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr. Atomstreit mit Iran: US-Regierung sieht Irans Urananreicherung als von zu Transparenz über sein Atomprogramm verpflichtet.
    Iranisches Atomprogramm

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    Die Beschaffungsorganisationen seien dabei nicht leicht zu enttarnen. Aus iranischen Kreisen verlautete, man wolle ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrates verhindern. Aber auch der diplomatische Ansatz passte Netanjahu nicht. In Afghanistan sind nach wie vor US-Truppen stationiert; im Persischen Golf wurde ein bereits anwesender Flugzeugträgerverband durch den am Psycho Tests Bis sah das Gelände in der iranischen Hauptstadt allerdings ganz anders aus: Ein mehrstöckiges Gebäude mit einer Comic Zeichnen von etwa Bild Qualle auf 40 Meter verstellte den Blick auf die angrenzenden bewaldeten Hügel.

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    Das irakische Atomprogramm wurde offensichtlich eingestellt. Durch die UN-Resolution vom 8. April war der Irak verpflichtet, alle Untersuchungen hinsichtlich des Atomwaffensperrvertrags vornehmen zu lassen.

    Für den Bau einer Atombombe ist typischerweise ein Anreicherungsgrad von über 85 Prozent notwendig.

    Nach dem Irakkrieg wurden 1,8 Tonnen niedrig angereichertes Uran im Jahre in die USA und Tonnen Uran in Form von Yellowcake im Jahre nach Kanada überführt.

    Kategorien : Atomenergiepolitik Nuklearwaffenpolitik Kernenergie im Irak Wirtschaft Irak. Februar angesetzten Gespräche vorübergehend ausgesetzt.

    Zahlreiche Beobachter geben sich indes schon seit teilweise über einem Jahr gewiss, dass ein militärischer Angriff auf den Iran bereits so gut wie feststeht und halten dabei auch den Einsatz von Nuklearwaffen durch Israel oder die USA für möglich [21] [22].

    Die meisten erwarteten die Attacke für Mitte März bis Anfang April Der iranische Präsident Mahmud Ahmadi-Nedschad hat die IAEO-Resolution unterdessen mit höhnischen Worten kommentiert: "Ihr könnt noch so viele Resolutionen dieser Art verabschieden und weiterträumen, aber ihr könnt den Fortschritt im Iran nicht verhindern", wird Ahmadi-Nedschad in einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA zitiert.

    Der Streit mit dem Iran lässt den Ölpreis weiter steigen. Im asiatischen Handel verteuerte sich ein Barrel leichten US-Öls am 6.

    Februar um knapp einen Dollar auf 66,34 Dollar. Teheran werde die nächste Sitzung des IAEO-Gouverneursrats am 6. März nicht mehr abwarten, kündigte der Sprecher von Mahmud Ahmadi-Nedschad, Gholamhossein Elham, an.

    Vermehrt werden auch wieder schon öfter ins Gespräch gebrachte Pläne diskutiert, Israel formell in die NATO zu integrieren, mit der das Land ohnehin schon eng kooperiert [23].

    Nach einem Bericht der "Sunday Times" London vom 5. März operieren israelische Spezialeinheiten bereits im Iran; sie sollen demnach vor allem versteckte Anlagen für die Zielplanungen eines möglichen Angriffs ausmachen [24].

    Iran ist umgeben von Staaten, zu denen ein gespanntes bis feindliches Verhältnis besteht. Nicht nur das wahabitische Saudi-Arabien, auch die arabischen Golfstaaten, Pakistan und Aserbaidschan sind zudem — mehr oder weniger — mit den USA verbündet und auch die Türkei als Mitglied der NATO kann für Bombardierungsflüge gegen Iran verwendet werden.

    In Irak etwa Februar eingetroffenen Flugzeugträger USS John C. Stennis verstärkt. Diesem - aus iranischer Sicht - Aufmarsch feindlicher Truppen an der Nord-, Süd-, Ost- und Westgrenze Irans kann die islamische Republik nach Einschätzung zahlreicher Beobachter militärisch kaum etwas entgegensetzen, obgleich andere massive Zweifel an der angeblich mangelhaften Wehrhaftigkeit der Iraner haben.

    Weiterhin umgeben Iran Nachbarstaaten wie Pakistan und Russland, die über Atomwaffen verfügen. Der Iran fühlt sich von Israels Atomwaffen bedroht [25].

    Darüber hinaus gibt es Medienberichte, denen zufolge Israel den Einsatz von Mini-Nukes plant [26]. Die EU ging auf das Sicherheitsproblem aus iranischer Sicht bei Verhandlungsangeboten nur bedingt ein, indem sie anbot, auf eine Bedrohung Irans durch britische und französische Atomwaffen zu verzichten [27].

    Die iranische Regierung weist zwar Verbindungen zwischen der Atomfrage und der Sicherheitslage von der Hand, jedoch ist die im Falle Nordkoreas nachgewiesene Funktion zur Befriedigung des nationalen Sicherheitsbedürfnisses offensichtlich auch für sie verlockend.

    Aus Angst vor der nuklearen Bewaffnung Irans gibt es auch in arabischen Ländern Überlegungen, Atomprogramme zu starten [28]. Infolge der Bedrohung Irans haben sich einige Kampagnen und Initiativen gegen Sanktionen oder einen Krieg mit Iran gebildet, wie z.

    Bereits am Februar hatte der britische "Sunday Telegraph" über detaillierte US-Pläne für einen Angriff auf den Iran berichtet.

    Es handele sich um weit mehr als um die "Standardeinschätzung der militärischen Eventualitäten". Militärplaner des Central Command und des Strategic Command im Pentagon sollen mit der Ausarbeitung beauftragt worden seien.

    Geplant seien massive Bombenangriffe aus der Luft und gleichzeitige seegestützte Raketenangriffe. Nicht vorgesehen sei eine Beteiligung von Alliierten.

    Weil sie eine Eskalation der Gewalt im Nahen Osten fürchte, stehe die britische Regierung einem Militärschlag gegen den Iran dagegen sehr skeptisch gegenüber, berichtete die Zeitung seinerzeit weiter.

    Der Iran hat sich in den vergangenen Monaten auf dem Weltmarkt verstärkt moderne Militärtechnologie beschafft. Von Russland erwarb das Land Mitte Januar für Millionen Dollar 29 moderne SA Gauntlet Mittelstrecken-Flugabwehrraketen-Systeme zur Bekämpfung von Kampfflugzeugen und Lenkwaffen, nachdem ein Kauf der Langstrecken-Systeme SA nach US-Protesten abgesagt wurde.

    Februar in Wien, der Iran müsse zunächst einmal die Urananreicherung im eigenen Land unbefristet einfrieren. Erst wenn Iran wieder Vertrauen geschaffen habe, könne es Gespräche darüber geben, ob und wie das Land ein umfassendes Atomenergie-Programm aufbauen könne.

    Aus iranischen Kreisen verlautete, man wolle ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrates verhindern.

    Der iranische Regierungssprecher Gholam-Hussein Elham hatte zuvor in Teheran unterstrichen, dass der russische Vorschlag überhaupt nur als Ergänzung zur Urananreicherung im Iran selbst angesehen werden könne.

    Die konservative Zeitung Jomhuri-e Islami, die als Sprachrohr von Revolutionsführer Seyyed Ali Chamene'i gilt warf Mahmud Ahmadinejads eine für den Iran letztendlich schädliche Provokation des Westens vor, da dadurch Sanktionen gegen den Iran eingeleitet werden konnten.

    Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hatte am März durch seinen Präsidenten Iran aufgefordert, das Land müsse die Resolution der IAEA erfüllen.

    Mit der Resolution wurden dem Iran völkerrechtlich bindende Anweisungen diesbezüglich gemacht. Nachdem der Iran dieser Resolution nicht nachkam, verhängte das Gremium am Dezember durch seine Resolution ein Embargo auf bestimmte Güter.

    Dabei handelte es sich um Material, Ausrüstungen, Dienstleistungen und sonstige Unterstützungen, die dem iranischen Atomprogramm dienen.

    Aus dem Bericht des Generaldirektors der IAEA vom Zwei modernere Typen sollen in einer Versuchsanlage laufen, drei weitere Typen von denen die IAEO Kenntnis hat, sind noch nicht in der Erprobung.

    Iran bleibt damit bei der Urananreicherung unter seinen Möglichkeiten. Januar soll es, nach Angaben von Reza Khalili ein Pseudonym , in der Anlage zu einer schweren Explosion gekommen sein.

    Januar , es habe keine Explosion in Fordo gegeben und bestätigte damit das iranische Dementi. Die Universitätsstadt Isfahan gilt als Zentrum der iranischen Kernforschung ; dort befindet sich eine Anlage zur Produktion von Brennstäben.

    In den Anlagen von Isfahan kann Uran auch in das gasförmige Uranhexafluorid umgewandelt werden — ein notwendiger Ausgangsstoff für angereichertes Uran.

    Nach Informationen von GlobalSecurity. In der Nähe von Arak wird Schweres Wasser zur Moderation von Reaktoren hergestellt.

    Mit dem Bau der Anlage wurde nach offiziellen Angaben bereits begonnen. Ihre Existenz wurde im Dezember durch Satellitenaufnahmen bestätigt, die vom Institute for Science and International Security ISIS veröffentlicht wurden.

    Diese Bauweise ermöglicht grundsätzlich eine laufende Gewinnung von Waffenplutonium neben dem Normalbetrieb. In Karadsch ca.

    Ende der er Jahre meldeten Vertreter des Nationalen Widerstandsrats Iran , dass bei Karadsch ein Reaktor gebaut werde. Russische und chinesische Experten unterstützen die Projekte in Karadsch angeblich.

    Die Stadt gilt auch als Zentrum der iranischen Raketenindustrie. In Laschgarabad und Ramandeh, zwei Dörfern bei Karadsch, soll es Urananreicherungsanlagen geben, die hinter Bäumen eines Obstgartens versteckt sind und von Wachpersonal abgeschirmt werden.

    Die Analytiker von GlobalSecurity. Die Anlage wird mit Laser-Anreicherung in Verbindung gebracht. Der Iran verfügt über eigene Uranvorkommen, z.

    Derzeit wird Uranerz in einem Bergwerk bei Saghand abgebaut. Mitte der er Jahre wurde im Iran ein Erkundungsprogramm gestartet, das etwa zwei Jahrzehnte andauerte.

    Die Prospektion wurde mit unterschiedlicher Intensität betrieben, das Atomenergieprogramm war ebenfalls eine Zeit lang gestoppt.

    Zunächst wurde mit geophysikalischen Methoden sowie Feldstudien etwa ein Drittel AEOI und IAEO waren in diese Arbeiten eingebunden.

    Auf der Grundlage der bei der Prospektion gewonnenen Daten wurden die aussichtsreichsten Gebiete in der Zentralregion genauer untersucht.

    Insgesamt wurden in den Lagerstätten Saghand 1 und 2 Tonnen Uran nachgewiesen sowie in Bandarabass und in Talmesi etwa Tonnen Uran vermutet. Die Uranlagerstätten im Iran gehören zu drei verschiedenen Lagerstättentypen :.

    Die ersten beiden entstammen der panafrikanischen Lagerstättenbildung, dazu gehören die Lagerstätten Saghand, Narigan, Sechahun und Zarigan.

    Die Vorkommen von Talmessi, Choschumi, Kale—Kafi und Arusan sind alpinen Ursprungs. Das Bergwerk Saghand Die Vorerkundung war beendet und bis wurde die Lagerstätte detailliert untersucht.

    Die Gesamtlagerstätte ist in die Teillagerstätten Saghand 1 und 2 geteilt. Nachgewiesene Reserven wurden im Bericht zum er Symposium mit 1,58 Millionen Tonnen Erz bei einem Urananteil von ppm angegeben.

    Bis wurden Entwicklungs- und Machbarkeitsstudien für das Projekt Saghand durchgeführt. Im November wurde durch die IAEO festgestellt, dass die Tagesanlagen und die Infrastruktur praktisch fertiggestellt war und die Ausrichtung der Lagerstätte begonnen hat.

    Es wurde erwartet, dass Ende der Erzabbau startet. Die Jahresproduktion soll 50 Tonnen Yellowcake betragen. Die Uran- Aufbereitungsanlage in Gchine in der Nähe von Bandar Abbas am Persischen Golf ist nach Schätzungen für die Produktion von 21 Tonnen Uran jährlich ausgelegt.

    Gleichwohl wurde das für die Reaktoren erforderliche Urandioxid bisher überwiegend importiert. Eine Versuchsanlage zur Produktion von Uranoxid befindet sich seit , möglicherweise auch erst seit , in Ardakan.

    Die Militäranlage in Parchin gilt als möglicher Standort für Atomexperimente. In der Anlage von Lavisan wurden mehrere Gebäude abgerissen und planiert, bevor sie von Inspektoren der IAEO begutachtet werden konnten.

    Die iranischen Behörden verweigerten Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde die Entnahme von Bodenproben.

    Unter anderem in Anarak und Qom gibt es Lager für Nuklearabfälle. Der Beschluss dazu wurde Anfang gefasst.

    Nach dem Parlamentsbeschluss sollen weitere Atomkraftwerke mit einer Gesamtleistung von Die Reaktoren sollten in Gorgan entstehen.

    Die geologischen Gegebenheiten waren jedoch für ein Kernkraftwerk ungeeignet. Im Jahr wurde bekannt, dass der Iran Atomanlagen unterhielt, die der IAEO verheimlicht worden waren, unter anderem in Natanz und Arak.

    Dabei spielten Geheimdienstkontakte des Journalisten Seymour Hersh , Aussagen iranischer Dissidenten sowie die militärische Aufklärung mittels Satellitenfotografie eine Rolle.

    Dezember [50] hat der Iran durch den Unterhändler Ali Akbar Salehi das Zusatzprotokoll zum Nichtverbreitungsvertrag unterzeichnet, ratifizierte es bislang aber nicht.

    Das von der IAEO beschlossene Zusatzprotokoll ergänzt den Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen von Es gestattet z. Die Regierung in Teheran erlaubte zunächst Inspektionen der IAEO und stellte die Urananreicherung vorübergehend sogar ein.

    Im März forderte die IAEO Teheran auf, bis Juni alle Pläne und Informationen seines Atomprogramms offenzulegen. Der Iran kam dieser Forderung in der folgenden Zeit jedoch nicht nach.

    Nach Michael Rubin könnte Guldimann das Memorandum ohne Einbeziehung der iranischen Führung verfasst haben. Mit der Wahl von Mahmud Ahmadinedschad am 3.

    August zum Präsidenten der Islamischen Republik Iran verschärfte sich der Konflikt um das iranische Atomprogramm.

    August seines Postens enthoben und durch Ali Laridschani , einen Reformgegner, ersetzt. Die Hardliner in der Teheraner Führung forderten zudem schon seit geraumer Zeit die gänzliche Aufkündigung des Atomwaffensperrvertrags.

    Diese drei Staaten eigneten sich Atomwaffen in Geheimprojekten an Israel , Indien , Pakistan Iran bestreitet sein Streben nach Atomwaffen vehement: das Atomprogramm diene der Diversifizierung seiner Energieversorgung, besonders vor dem Hintergrund der Verdoppelung der iranischen Bevölkerung in den vergangenen 20 Jahren und der weltweiten Sorge um eine Erschöpfung der Ölvorräte.

    Angesichts steigender Ölpreise ist es für Iran auch wirtschaftlich von Interesse, mehr Öl zum Export zur Verfügung zu haben und Strom im Inland mit Atomkraft zu produzieren.

    Derzeit verbraucht der Iran ca. Insbesondere die USA halten dagegen, dass Iran kein Atomprogramm brauche, da das Land über umfangreiche Öl- und Erdgasreserven verfüge und deren Ausbeutung billiger sei als die Bemühungen zur Gewinnung nuklearer Energie.

    Iran bezichtigt die USA im Gegenzug, lediglich das seiner Meinung nach illegale Atommonopol Israels im Nahen Osten aufrechterhalten zu wollen.

    Zwei der Hauptgründe, die gegen ein iranisches Atomprogramm ins Feld geführt werden, sind die Machtverlagerung in Nahost auf die iranische Seite und Ängste der israelischen Regierung.

    Dies ist nicht der einzige Anlass, der das Misstrauen der IAEO und zahlreicher Staaten, insbesondere Israels, gegenüber der Regierung in Teheran verstärkte.

    So handelt es sich insbesondere bei der Urananreicherung um eine so genannte Dual-Use-Technologie , also ein Verfahren, das sowohl zu zivilen als auch militärischen Zwecken verwendet werden kann.

    Jedoch ist für den gegenwärtigen Stand iranischer Atomstromgewinnung nach Ansicht von Experten kein angereichertes Uran erforderlich.

    Sollte das ein Einwand sein, so entkräftet ihn allerdings — rein rechtlich gesehen — der Atomwaffensperrvertrag selbst: Unterzeichner dieses Abkommens haben sogar Anspruch auf Unterstützung bei der Urananreicherung.

    Verschiedene Kompromissvorschläge der EU und Russlands sahen Lieferungen von nicht waffenfähiger Nukleartechnologie an den Iran vor darunter auch Leichtwasserreaktoren , allerdings ohne jegliche Zeitangabe und ohne Berücksichtigung der dabei entstehenden Kosten für den Iran.

    Die Bedingung war, dass jene Komponenten des Atomkreislaufs , die auch zu militärischen Zwecken eingesetzt werden können, ans Ausland abgegeben oder liquidiert werden.

    Ein russischer Vorschlag, die Urananreicherung in Russland vorzunehmen, wurde von Teheran im Spätherbst — wie die vorgenannten auch — bis Anfang zurückgewiesen.

    Die Initiative könne internationale Besorgnisse über die Nuklearambitionen Teherans dämpfen. Unklar blieb für zahlreiche Beobachter, ob die widersprüchlichen Signale von Seiten Irans Teil einer vielfach unterstellten Hinhaltestrategie sind.

    Im Januar [59] und erneut im November gewährte Iran der IAEO Zugang zum Militärgelände Parchin mit Möglichkeit zur Besichtigung aller von der IAEO in den Vorverhandlungen ausgewählten Gebäude.

    Probenentnahmen ergaben keine Hinweise auf nukleares Material, Dual-Use Ausrüstung oder ungewöhnliche Aktivitäten.

    Als vorläufiger Höhepunkt des Streits wurden im Januar von der IAEO versiegelte Anlagen zur Urananreicherung vom Iran wieder in Betrieb genommen.

    Für den Fall der Anrufung des UN-Sicherheitsrats , wie nun auch von der EU angekündigt, drohte das Land mit dem Abbruch aller Verhandlungen.

    Bisher hatte die IAEO keine Beweise für die Existenz eines iranischen Atomwaffenprogramms gefunden. Ohne den Iran direkt anzusprechen, kündigte er am Neu daran waren weder der Vorbehalt noch die Terminologie; neu war die berechnend auf den Termin — und den offenkundigen Adressaten — gesetzte Ausdrucksweise.

    Die Spannungen mit dem Iran schlugen sich auch an den Börsen nieder: Die Ölpreise zogen an, der Goldpreis stieg gar auf den höchsten Stand seit 25 Jahren am Januar wurde die Feinunze mit US-Dollar gehandelt.

    Einem Ende Januar bekannt gewordenen vertraulichen Bericht des Bundeskriminalamts BKA und des Zollkriminalamts ZKA zufolge soll der Iran intensiv am Bau von ABC-Waffen arbeiten.

    Laut dem Nachrichtenmagazin Focus ist in dem Bericht auch von illegalen Rüstungstransfers deutscher Unternehmen die Rede.

    Zollfahnder ermitteln demnach gegen sechs deutsche Unternehmen: Sie sollen via Russland Teile geliefert haben, die für den Bau des AKW Buschehr verwendet würden.

    Das ZKA bestätigte Ermittlungen, wollte aber zu Einzelheiten keine Stellung nehmen. Die Beschaffungsorganisationen seien dabei nicht leicht zu enttarnen.

    Der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde hat am 4. März — an den UN-Sicherheitsrat weiterzuleiten.

    Ursprünglich war die Entscheidung des Gouverneursrats bereits am 2. Februar erwartet worden. Für die Verzögerung hatten die blockfreien Länder gesorgt — sie stellen 16 der 35 Ländervertreter im IAEO-Vorstand.

    Die Staaten dieser Gruppe — darunter z. Verhandlungen in Lausanne sind aber bei Fristablauf am März nicht abgeschlossen.

    April : Nach Verlängerung der Verhandlungen verständigen sich die UN-Vetomächte und Deutschland mit dem Iran in Lausanne auf Eckpunkte einer Vereinbarung.

    Juni : Die Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen treten in Wien in die entscheidende Phase. Die ursprünglich auf den Juni festgelegte Frist für eine Einigung wird bis zum 7.

    Juli verlängert. Juli : Die Atomverhandlungen der internationalen Gemeinschaft mit dem Iran werden am 7. Juli noch einmal um einige Tage verlängert.

    Am Teheran nennt in einem Schreiben an die UN die aus seiner Sicht Verantwortlichen. In den USA verurteilt derweil ein ehemaliger CIA-Chef das Attentat.

    Der Insasse kommt schwer verletzt ins Krankenhaus und erliegt dort seinen Verletzungen. Wenig später ist klar: Bei dem Toten handelt es sich um einen hochrangigen Atomphysiker.

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